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rainald grebe & die kapelle der versöhnung
210206
herrlich beknackte lieder
 
ilja gabler & ian simmonds
230403
Selection von Detroit über Jazz bis West London Breaks
 
louie austin & band
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swing & house
 
dj koze
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hangmen-CD
brutal lovely rock meets dalail lama
 

 
 
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• background: laurel aitken am 03.02.00 •
 

hier ist das liverecord-archiv des kassablanca.
 
auf dieser seite gibt es realplayer-streams mit 20.7 und 32 kbps. klingen für realplayer gar nicht so schlecht -
 
es lohnt schon, die stereoanlage anzuschliessen !
 
die streams sind praktisch das produkt des summensignals direkt aus dem mischpult mit einer prise raumsignal - hinein ins deck. das ist der grund, weshalb die tapes nicht den exakten konzertsound widerspiegeln. der originalsound von der bühne fehlt zum grossen teil - die gitarrenbox z.b. hat eine eigenlautstärke. wenn z.b. der gitarrenverstärker sehr laut eingestellt ist (und das ist er oft...), dreht man ihn am mischpult leiser - er soll ja in einem bestimmten verhältnis zur gesamtlautstärke stehen. da das tape nun aber hauptsächlich das aufnimmt, was letztlich durch die PA (verstärkeranlage) geht, ist es möglich, dass die gitarre auf der aufnahme dann zu leise ist. die effekte und die highat z.b. sind auf den tapes meist lauter als bei den tasächlichen lautstärkeverhältnissen wie sie beim konzert waren.

so kann es sein, das bestimmte sounds die beim konzert passend bzw. nicht störend wirkten nun durch die verschiebung der verhältnisse nun unpassend erscheinen. dazu kommt noch die problematik der reproduktion von psychoakustik - bestimmte effekte oder anhebung von tiefbässen z.b. haben in deren einsatz einen zeitlichen und räumlichen bezug. dieser bezug ist im wohnzimmer nicht wieder herzustellen.

die meisten der hier gesammelten mitschnitte sind "mixed by alf" - deshalb sind in der auswahl bestimmte schwerpunkte gesetzt.

 

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